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Wie Lange Dauert Eishockey

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Wie lange dauert 1 drittel beim eishockey

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In dieser Zeit stoppt die Uhr, wodurch sich die Dauer der Spiele verlängert. Seit dieser Spielzeit gibt es bei den Partien der Deutschen Eishockey Liga DEL zwei Mal Pausen von jeweils 18 Minuten.

Mit einer reinen Nettospielzeit von 60 Minuten, zwei Drittelpausen von 15 oder 18 Minuten sowie zwei möglichen Auszeiten vergehen bis zum Spielende also mindestens eineinhalb Stunden.

Allerdings sind die Pausen und die etwaigen Auszeiten nicht die einzigen Werte, die für die Berechnung der gesamten Dauer eines Eishockeyspieles relevant sind.

Während eines regulären Eishockeyspieles kommt es zu zahlreichen Spielunterbrechungen. Die kurzen Pausen erklären sich aus der Vielzahl von oftmals taktischen Fouls und den daraus resultierenden Strafen.

Eishockey ist immer eine körperbetonte und eine fordernde Sportart, wodurch es im Verlauf der Drittel zu zahlreichen Unterbrechungen kommt. Daher verlängert sich die Dauer eines normalen Eishockeyspiels deutlich.

Im Durchschnitt beträgt die Bruttodauer eines Drittels daher zwischen 30 und 40 Minuten. Durch Hinzufügen von Pausen und Auszeiten lässt sich die durchschnittliche Dauer eines Spieles berechnen.

Es dauert meist mindestens Minuten, bevor eine Partie endet. Diese Zeit kann sich verlängern, wenn nach Ende des letzten Drittels kein Sieger feststeht.

Dann folgt meist die sogenannte Overtime. Die Regeln für diesen Modus unterscheiden sich deutlich. In den nationalen Ligen und in den internationalen Wettbewerben existieren gravierende Unterschiede.

Dafür spielen auch Jugendliche, die in den Teams deutscher Eishockey-Ligen antreten, pro Drittel die 20 Nettominuten.

In jedem Land, das einen eigenen Eishockey-Verband besitzt, gibt es spezifische Regeln für die Overtime.

Diese Regelungen greifen nur, wenn nach Ablauf der regulären Spieldauer kein Sieger gefunden ist. Falls am Ende des dritten Drittels kein Sieger feststeht, gehen die Teams in die Verlängerung, die wie in der amerikanischen NHL als Overtime bezeichnet wird.

Je nach Verband wird diese Verlängerung unterschiedlich gehandhabt. So kommen in der amerikanischen NHL immer vier Spieler zum Einsatz, während in der deutschen Profi-Liga manchmal fünf Mannschaftsmitglieder um Tore kämpfen.

In der Deutschen Eishockey Liga gibt es die Overtime in den Hauptrundenspielen der Saisons. Dort treten die Teams fünf weitere Minuten gegeneinander an.

Dabei stehen weiterhin vier Feldspieler auf dem Platz. Wenn ein Tor erzielt wird, endet das Spiel. Diesem sogenannten Sudden Death entgehen die Spieler, wenn nach fünf Minuten kein Tor geschossen wurde.

Die Playoffspiele verlängern sich in der DEL um ganze 20 Minuten. Nach einer fünfzehnminütigen Pause darf sich allerdings ein fünftes Teammitglied während der Overtime auf das Eis begeben.

Wenn trotz eines weiteren Spielers kein Torerfolg gelingt, erfolgt in Deutschland eine weitere Verlängerung von 20 Minuten. Dieser Vorgang wiederholt sich, wodurch es wie in den USA und Kanada zu extrem langen Spielen kommen kann.

Die exakte Dauer solcher Spiele lässt nicht berechnen. Ein plötzlicher Sudden Death oder eine weitere Verlängerung erhöhen die Dauer immens.

Weitere Faktoren wie gewollte Unterbrechungen, durch Fouls oder Verletzungspech , erschweren exakte Berechnungen. Daher sind unsere Angaben nur grobe Richtwerte.

Das bis heute längste Spiel im deutschen Eishockey, das zugleich die längste Partie in der europäischen Geschichte ist, trugen die Kölner Haie sowie die Adler aus Mannheim am März aus.

Der Siegtreffer zum erzielten die Kölner erst in der sechsten Verlängerung, wodurch eine Nettospielzeit von Minuten entstand. Damals vergingen Minuten an Nettospielzeit, bevor in der 6.

Verlängerung das entscheidende für die Detroit Red Wings fiel, die mit dem einzigen Tor über die Montreal Maroons siegten.

Ein Team kann einen Mannschaftskapitän und mindestens einen Assistenzkapitän bestimmen. Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine spezielle Schutzausrüstung vorgeschrieben.

Da die Torhüter durch die auf das Tor abgefeuerten Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine noch umfassendere Schutzausrüstung.

Die Schiedsrichter zählen zu den Offiziellen. Diese sind unterteilt in On-Ice-Offizielle und Off-Ice-Offizielle. Die On-Ice-Offiziellen bestehen aus zwei Hauptschiedsrichtern Referees und zwei Linienrichtern Linesmen.

In unteren Spielklassen gibt es auch Systeme mit einem Schiedsrichter und zwei Linienrichtern oder mit nur zwei Schiedsrichtern. Der Schiedsrichter hat die allgemeine Aufsicht über das Spiel sowie die Kontrolle über Spieler und Offizielle.

Der oder die Hauptschiedsrichter übernimmt bzw. Sie können durch das Aussprechen von Strafzeiten unmittelbar auf das Spielgeschehen einwirken.

Zu den Off-Ice-Offiziellen zählen neben dem Stadionsprecher und dem Spielzeitnehmer ein Punktrichter, ein Video-Torrichter, zwei Strafbankbetreuer sowie zwei Torrichter.

In der DEL wird kein Torrichter mehr eingesetzt; der Stand-by-Schiedsrichter übernimmt die Aufgabe des Video-Torrichters.

Weiter wird zwischen Spiel-Offiziellen und Team-Offiziellen unterschieden. Zu den Spiel-Offiziellen zählen neben den Schieds- und Linienrichtern auch der Video-Torrichter, die Torrichter, die Punkterichter und der Stand-by-Schiedsrichter.

Zu den Team-Offiziellen gehört der Trainerstab der Mannschaften, die Betreuer sowie der Ordnerdienst. Ein Eishockeyspiel dauert 60 Minuten drei Drittel mit je 20 Minuten effektiver Spielzeit, dazwischen in den meisten Ligen jeweils 15 bis 18 Minuten Pausenzeit.

Da bei jeder Spielunterbrechung die Uhr angehalten wird, dauert ein Eishockeyspiel jedoch brutto meist erheblich länger, etwa zwei bis drei Stunden.

Beim Eishockey gibt es formell keine Eigentore, der Treffer wird dem Spieler der angreifenden Mannschaft zugeschrieben, der den Puck zuletzt berührt hat.

Ein Tor gilt nur, wenn der Puck die Torlinie in vollem Durchmesser überquert und der Schiedsrichter den Puck hinter der Torlinie gesehen hat.

Sofern das Spiel aufgezeichnet wird, darf der Schiedsrichter den Videobeweis zu Hilfe nehmen. Es ist zulässig, den Puck mit Hilfe des Schlittschuhs fortzubewegen, sofern man dadurch kein Tor erzielt.

Wird der Spieler am Schlittschuh getroffen, ohne dass eine aktive Kickbewegung zu sehen ist, und überquert der Puck in Konsequenz die Torlinie, ist auf reguläres Tor zu entscheiden.

Den Puck mit dem hohen Stock Stock über Schulter oder über der Latte zu spielen ist unzulässig, erlaubt ist es aber, den Puck mit der Hand zu stoppen oder wegzuschlagen.

Handpässe in der neutralen Zone und im Angriffsdrittel sind verboten. Das Werfen des Pucks, wenn dieser in der Hand eingeschlossen ist, wird bestraft.

Verliert der Torhüter bei einem Schuss seine Maske, wird das Spiel unterbrochen. Kommt es jedoch nach einem Maskentreffer zu einem direkten Nachschuss, welcher zum Tor führt, bevor der Schiedsrichter das Spiel unterbricht, ist das ein regulärer Treffer.

Steht bei einem Entscheidungsspiel nach regulärer Spielzeit kein Sieger fest, so gibt es eine Verlängerung, genannt Overtime.

Strafen werden vom Schiedsrichter ausgesprochen. Die häufigsten Gründe dafür sind Behinderung interference , Beinstellen tripping , Hoher Stock high-sticking , Haken hooking , Spielverzögerung delaying the game , Stockschlag slashing , Bandencheck boarding , Stock-Check Cross-Check , Check gegen den Kopf checking to the head , Check von hinten checking from behind , Ellbogencheck elbowing , Unsportliches Verhalten unsportsmanlike conduct , Übertriebene Härte roughing , Unerlaubter Körperangriff charging , Halten Holding , Unkorrekte Ausrüstung illegal equipment , Unkorrekter Spielerwechsel too many men , Halten des Stockes holding the stick , Stockstich spearing , Kniecheck kneeing und Check gegen das Knie checking to the knee.

Um auf Verletzungen zu reagieren, hat der Weltverband IIHF neue Strafen eingeführt, die helfen sollen, schwere Verletzungen zu vermeiden. Dazu zählen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich oder Check von hinten.

Die Höhe der Strafe liegt, innerhalb eines gewissen Rahmens, im Ermessen des Schiedsrichters. Sieht der Schiedsrichter ein Foul, zeigt er das durch Heben des Arms an; das Spiel läuft jedoch so lange weiter, bis die zu bestrafende Mannschaft in Puck-Besitz gelangt.

In dieser Zeit kann der Torhüter der nicht bestraften Mannschaft das Tor verlassen, um einen weiteren Mann auf das Spielfeld zu schicken. Erzielt die gefoulte Mannschaft in dieser Phase ein Tor, ist die Strafe hinfällig.

Eine Spieldauer-Disziplinarstrafe oder Matchstrafe hat den sofortigen Ausschluss des Spielers für den Rest des Spiels zur Folge.

Im Spielbericht werden aber nur 20 Minuten Spieldauer-Disziplinarstrafe , respektive 25 Minuten Matchstrafe eingetragen.

Die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe im gleichen Spiel oder innerhalb des gleichen Wettbewerbs zieht eine automatische Sperre von einem Spiel nach sich.

Die zuständige Disziplinarstelle kann den Spieler zudem für weitere Spiele sperren. Der Fall wird von der zuständigen Disziplinarstelle beurteilt.

Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis.

Bekommt jeweils ein Spieler beider Mannschaften gleichzeitig eine 2-Minuten-Strafe, egalisieren sich die Strafen.

Bekommt nun ein weiterer Spieler einer Mannschaft später innerhalb dieser zwei Minuten eine Strafe, wird die später aufgestellte Strafe aufgehoben, sobald ein Tor fällt.

Die Zeitstrafen werden auf der Strafbank abgesessen. Der Torhüter wird bei kleinen Strafen oder der ersten Disziplinarstrafe durch einen Feldspieler vertreten, der zur Zeit des Vergehens auf dem Eis war.

Wird gegen beide Mannschaften gleichzeitig eine gleiche Anzahl von Strafen ausgesprochen, so müssen die betreffenden Spieler zwar die Strafe auf der Strafbank absitzen, die beiden Mannschaften bleiben aber im Feld in der gleichen Spielstärke wie vor den Vergehen Mit der Ausnahme von je einer kleinen Strafe gegen beide Teams bei Vollbestand 5 gegen 5.

In diesem Fall wird 4 gegen 4 gespielt und beide Strafen laufen auf der Uhr. Eine Mannschaft kann durch Strafen nie auf weniger als drei Feldspieler reduziert werden.

Im Falle der dritten Strafe, die zu einem Mann weniger auf dem Eis führen würde, muss der betreffende Spieler zwar auf die Strafbank, er wird aber durch einen Mannschaftskollegen auf dem Eis ersetzt und die Strafzeit beginnt erst zu laufen, nachdem eine Strafzeit eines vorher bestraften Spielers abgelaufen ist aufgeschobene Strafe.

In den Altersklassen der Kleinst- wie der Kleinschüler, auch Bambini und Kleinschüler genannt, wird in Deutschland von diesen Regeln teilweise abgewichen.

Wird ein Spieler, während sich der Torhüter der verteidigenden Mannschaft nicht auf dem Spielfeld befindet, in einer Art und Weise gefoult, die sonst zu einem Strafschuss Penalty führen würde, so wird dem gefoulten Spieler ein technisches Tor zugeschrieben.

Das taktische Denken im Eishockey begann erst in den er Jahren. Vordenker auf diesem Gebiet waren die Osteuropäer und Sowjets, die langsam ein Spielsystem etablierten.

In der Zeit des Kalten Krieges konnte man strikt zwischen sowjetischem Eishockey, das von Kurzpassspiel bis zur Torchance geprägt war, und einer kanadisch-nordamerikanischen Spielweise mit mehr Körpereinsatz trennen.

So strikt sind die Unterschiede heute nicht mehr zu erkennen. Vor der Entwicklung einer Taktik gab es noch keine richtige Trennung der Positionen.

Jeder konnte so spielen, wie er wollte. Mit guter Taktik gelang es technisch schwächeren Mannschaften schon oft, gegen talentiertere Teams zu gewinnen.

So gibt es diverse Möglichkeiten, einen Angriff aufzuziehen. Technisch versierte Spieler können durch einen Lauf durch die neutrale Zone zur Torchance gelangen.

Des Weiteren ist der Konter oder das Break eine beliebte Alternative. Auch dieses Verhalten ist nicht starr, und man kann diese Abwehrtechniken miteinander kombinieren.

Ein Betrieb solcher Kunsteisbahnen ist meistens sehr teuer. Allerdings werden mittlerweile kostengünstigere Alternativen aus synthetischem Eis angeboten, die einer herkömmlichen Eisbahn sehr nahekommen.

Weit verbreitet ist Eishockey vor allem in Kanada , Russland der ehemaligen Sowjetunion und den USA , Tschechien und der Slowakei sowie den nordischen Ländern vor allem Schweden und Finnland , teilweise auch in Deutschland.

Einen sehr hohen Stellenwert hat Eishockey auch in der Schweiz , Lettland und in Österreich und gehört dort zu den beliebtesten Sportarten.

Ein traditionsreiches internationales Highlight für Clubmannschaften stellt auch der seit ausgetragene Spengler Cup dar, der in Davos , im Kanton Graubünden , stattfindet und eine wesentlich längere Geschichte als der Europapokal und dessen Folgewettbewerbe aufweisen kann.

Die Regeln des Eishockey erwiesen sich anderen Spielen auf dem Eis, wie sie seit Jahrhunderten betrieben wurden als besser, so dass Eishockey sich Ende des Die Meisterschaft wird heute in fast allen Ligen durch eine Play-off -Runde ermittelt, für das sich die besten Mannschaften des Grunddurchganges qualifizieren.

In der ersten Runde trifft die nach dem Grunddurchgang am besten platzierte Mannschaft gegen die am schlechtesten platzierte, die zweitbeste auf die zweitschlechteste usw.

Die Begegnungen werden in der Regel als Serie von Spielen ausgetragen, wobei die Teilnahme an der nächsten Runde durch den Best-of-Modus geregelt ist.

In den er und er Jahren brauchte man eine gute Jugendarbeit, um erfolgreich zu sein, heute ist eine professionelle Struktur nötig.

So betrieben die Hamburg Freezers zum Beispiel bis keine Nachwuchsarbeit, weil sie mit der Anschutz-Gruppe einen finanzkräftigen Investor hatten, der seine Mannschaften in Europa nach dem nordamerikanischen Franchise -System betreibt.

Gab es in den Anfangsjahren eine deutliche Dominanz der bayerischen Vereine, gewannen in späteren Jahren auch Clubs aus Nordrhein-Westfalen an Bedeutung.

Heute gilt Eishockey in weiten Teilen des Landes als eine der wichtigsten Mannschaftssportarten. Im Gegensatz zu anderen Sportarten gibt es in der Deutschen Eishockey Liga kein Unentschieden, um rein taktische Spiele zu vermeiden.

In den Play-offs wird eine Verlängerung mit der kompletten Spieleranzahl gespielt, die sofort endet, wenn eine der beiden Mannschaften ein Tor erzielt.

In der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie entwickelte sich der Eishockeysport vor allem in Wien, nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Monarchie gewann das österreichische Eishockey durch internationale Erfolge an Bedeutung.

Erst wurde der Verband neu gegründet, konnte die Nationalmannschaft erneut die Bronzemedaille bei einer Weltmeisterschaft erobern.

Der österreichische Meister wird jedoch mit Unterbrechungen seit dem Jahr ausgespielt. Rekordmeister und gleichzeitig der älteste Verein im aktuellen Teilnehmerfeld ist der EC KAC aus Klagenfurt mit 30 Meistertiteln.

Die heute den Namen Erste Bank Eishockey Liga tragende Spielklasse hat sich im Lauf der letzten Jahre hin zu einer internationalen Liga entwickelt, wobei vier von zwölf teilnehmenden Mannschaften aus dem benachbarten Ausland stammen.

In der Schweiz verlief die Entwicklung des Eishockeys in Analogie zu den Nachbarländern, der nationale Verband wurde im Jahr gegründet.

Die National League früher Nationalliga A ist heute die höchste Eishockey-Liga in der Schweiz. Sie besteht im Moment aus zwölf Mannschaften.

Gespielt wird die Meisterschaft in einer ersten Phase Qualifikation als Rundenturnier. Danach ermitteln die besten acht Mannschaften den Schweizer Meister im Play-off -Stil, wobei der 1.

Platzierte gegen den 8. Platzierten spielt, der 2. Platzierte gegen den 7. Platzierten usw. Zu den Änderungen gehören unter anderem ein neuer Pokal und die Erweiterung der Qualifikation auf 50 Runden: Jedes Team spielt viermal gegen jedes andere Team plus zusätzliche sechs Gruppenspiele.

Dazu werden die zwölf Clubs in drei Vierergruppen eingeteilt, deren Zusammensetzung aufgrund der geografischen Lage erfolgt.

In jeder Vierergruppe gibt es eine Hin- und Rückrunde, wobei diese Ergebnisse in die Gesamtrangliste der Qualifikation, die also 50 Spiele zählt, übernommen werden.

Mit der Verbreitung des Eishockeys in Europa fanden besonders Finnland und Schweden in diesem Spiel eine neue Nationalsportart, da unter anderem die Bedingungen in diesen Ländern für das damals noch unter freiem Himmel ausgetragenen Eishockey optimal waren.

So konnte in einigen Teilen Schwedens und Finnlands das ganze Jahr über Eishockey gespielt werden, so dass die neue Sportart bereits schnell etabliert war.

In Norwegen und Dänemark entwickelte sich ebenfalls eine relativ starke Eishockeybasis, die Klasse und Popularität der beiden Eliteligen GET-ligaen und Metal Ligaen erreichen aber kein ähnlich hohes Niveau wie in den skandinavischen Nachbarländern.

Als mögliches Ursprungsland des Eishockeys gilt, neben der am weitesten verbreiteten Theorie von dessen Entwicklung in Kanada, auch Russland.

Allerdings kam es in der damaligen Sowjetunion erst in den er Jahren zu einer wirklichen Entwicklung und Verbreitung des Eishockeys.

Wurde in der Sowjetunion bis in die er Jahre auf dem Eis vor allem Bandy gespielt, entwickelte sich das sowjetische Eishockey fortan mit einem enormen Tempo.

In der Zeit des Kalten Krieges entwickelte sich eine starke russische Eishockeydominanz mit internationalen Erfolgen in Serie, was auch der unklaren Profi-Situation der russischen Spieler im Gegensatz zu den nordamerikanischen Amateuren bei internationalen Turnieren geschuldet war.

Aufeinandertreffen von Ost- und Westmannschaften wie das Miracle on Ice stellten eine sportliche Variante des politischen Konflikts zwischen den beiden Lagern dar.

Die höchste Spielklasse in Russland ist heute die Kontinentale Hockey-Liga , welche die Superliga ablöste und sich durch ihre Öffnung für Teams aus ganz Europa und Nordasien es nehmen Mannschaften aus verschiedenen ehemaligen SU-Staaten, aber auch aus Tschechien, Kroatien und der Slowakei am Spielbetrieb teil zum Gegenpol zur nordamerikanischen NHL entwickeln soll.

Seit wird in Poprad der Tatra Cup ausgetragen, der damit das zweitälteste europäische Eishockeyturnier darstellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewann Eishockey in der Tschechoslowakei zusätzlich an Popularität und wurde zur Sportart Nummer eins im Land.

Das tschechoslowakische Nationalteam wurde mehrfach Weltmeister und gehörte zu den dominierenden Nationalteams der er und er Jahre, während der Armeeklub Dukla Jihlava fünfmal den Spengler Cup gewann und insgesamt achtmal das Finale des Europapokals erreichte.

Nach der Auflösung der Tschechoslowakei entstanden in Tschechien und der Slowakei separate Verbände mit eigenen höchsten Spielklassen siehe Extraliga.

Während das tschechische Nationalteam das Startrecht der Tschechoslowakei übernahm und Ende der er Jahre mehrfach die Weltmeisterschaft gewann, musste sich das slowakische Nationalteam erst aus der dritten Division an die Weltspitze zurückkämpfen, um selbst Weltmeister zu werden.

Im gesamten Baltikum wird ebenfalls Eishockey gespielt, am populärsten ist der Sport dabei jedoch in Lettland. Auch in den übrigen Ländern Europas wird inzwischen nahezu flächendeckend Eishockey gespielt, wenn auch auf unterschiedlichen Niveau.

Während in Norditalien, vor allem im deutschsprachigen Südtirol der Eishockeysport eine ähnlich hohe Popularität besitzt wie in den nördlich angrenzenden Nachbarländern, ist der Sport im Süden des Landes nur sehr schwach vertreten.

Die nationale Liga Serie A wurde bereits gegründet und gehört damit zu den ältesten Eishockeyspielklassen Europas.

In Frankreich gehört Eishockey eher zu den Randsportarten, wobei wichtige Pokalspiele wie das in Paris stattfindende Endspiel um die Coupe de France von teilweise mehr als Im Vereinigten Königreich und Irland wird ebenfalls Eishockey gespielt, allerdings lediglich als Randsportart, was sich vor allem in Zuschauerzahlen und Qualität bei internationalen Vergleichen abzeichnet, wobei es im Vereinigten Königreich teilweise parallel mehrere Profiligen gab und gibt.

Wenngleich die südeuropäischen Länder über gebirgige Regionen mit langen Wintern verfügen, befinden sich alle Ballungsgebiete in wärmeren Regionen.

Daher kam Eishockey relativ spät auf, hat sich aber auch dort etabliert, etwa mit der Superliga in Spanien und der Portugiesische Eishockeyliga.

Nach Griechenland kam Eishockey über die nordamerikanische Diaspora, es gibt die Griechische Eishockeyliga , im Nordwesten des Landes wird im Winter in den Bergen Eishockey auf Natureis gespielt, bekannt hierfür ist der See Drakolimni "Dragonlake".

Im kanadischen und amerikanischen Englisch wird Eishockey generell als Hockey bezeichnet. Schwerpunkt des nordamerikanischen Eishockeys ist Kanada, wo der Sport Nationalsportart ist und die nördlichen Gebiete der USA.

Die gegründete National Hockey League NHL gilt als beste Liga der Welt und der Stanley Cup als die begehrteste Eishockey-Trophäe. Seit den ern wurde aber auch der Ligenunterbau der NHL stetig professionalisiert und ausgebaut.

So gibt es heute mit der American Hockey League AHL eine Elite- Minor League , in der die Top- Farmteams der NHL- Franchises spielen.

Darunter gibt es noch die ECHL früher East Coast Hockey League , Central Hockey League CHL , West Coast Hockey League WCHL und International Hockey League IHL.

Die Minor Leagues übernehmen unter anderem die Jugendarbeit für die NHL-Franchises. In den er Jahren ist die wirtschaftliche Bedeutung des Hockeysports in Nordamerika radikal angestiegen.

Ein mГglicher Grund dafГr, dein SГјiele in seiner Wie Lange Dauert Eishockey gegen Angriffe stark zu machen. - Inhaltsverzeichnis

Das Werfen des Pucks, wenn dieser in der Hand eingeschlossen ist, wird bestraft.

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